Keramikinlays und Goldinlays

Keramikeinlagerestaurationen
Goldgussfüllungen
Vorgehensweise bei der Herstellung von Inlays bzw. Teilkronen
Vorteile für den Patienten bei der Versorgung durch CEREC 3D

Keramikeinlagerestaurationen

Ein sympathisches Lachen hat einen großen Anteil an einem schönen natürlichen Erscheinungsbild. Mit einem freundlichen Lächeln lassen sich viele Alltagssituationen einfacher lösen.

Zu einem netten Lächeln gehören jedoch nicht nur schöne Lippen, sondern auch gesunde, weiße Zähne. Silbergraue Füllungen in den Backenzähnen sind für viele Patienten unschön. Deshalb gibt es heute zahnfarbene, ästhetische Alternativen aus Kunststoff oder Keramik.

Während wir kleinere Stellen direkt mit Kunststoff-Füllungen ausbessern können, stellen bei größeren Defekten Einlagefüllungen aus Keramik die ideale Behandlungsmöglichkeit dar. Keramiken weisen eine unübertroffene Ästhetik und Zahnähnlichkeit auf, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Sogar Zahnärzte haben zum Teil Probleme, ein Keramik-Inlay bzw. eine Keramik-Teilkrone im Zahn von einem gesunden Zahn zu unterscheiden.

Im Gegensatz zu direkten Füllungen sind bei Einlagefüllungen zwei Behandlungstermine nötig. In der ersten Sitzung beschleifen wir zunächst den Zahn und nehmen dann eine Abformung der Zähne. Diese Abformung wird mit genauen Informationen über die individuelle Zahnfarbe in unser zahntechnisches Labor geschickt. Der Techniker fertigt nun das Inlay an, das sich farblich exakt an den Zahn anpasst. Beim zweiten Termin kleben wir das Inlay mit einem speziellen Verfahren am Zahn fest. Dieses Befestigen der keramischen Restaurationen erfordert einen wesentlichen größeren Zeitaufwand als der Einsatz von Gold-Inlays oder Gold-Teilkronen.

Langzeituntersuchungen bescheinigen Keramik-Inlays und -Teilkronen, neben der hervorragenden Ästhetik, über einen Beobachtungszeitraum von über zehn Jahren eine sehr gute Lebensdauer, die mit der von Gold-Inlays zu vergleichen ist. Generell können größere, im Laufe der Zeit undicht gewordene alte Füllungen, wie z.B. Amalgamfüllungen oder aber auch durch Karies entstandene neue Läsionen, mit Keramik-Inlays oder -Teilkronen versorgt werden. Jedoch muss ein gewisser Anteil von Zahnsubstanz nach dem Entfernen der alten Füllung und der Karies noch vorhanden sein, um genügend Halt für die neue Restauration zu haben. Somit sollte die Entscheidung über die Möglichkeit der Keramikversorgung individuell vom Zahnarzt getroffen werden, um eine lange Lebensdauer garantieren zu können.

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Goldgussfüllungen

Das Material Gold hat in der Zahnmedizin eine lange Tradition. Noch heute gibt es viele Situationen, in denen man mit einer Goldgussversorgung einen zerstörten Zahn besser aufbauen kann als mit jedem anderen Material.

Man unterscheidet auch hier zwischen Gold-Inlays und Gold-Teilkronen, je nach Ausdehnung des Defektes.

Gold-Inlay:
Ein Gold-Inlay ist im Prinzip eine Füllung aus Gold. Gold-Inlays stellen aufgrund ihrer Langlebigkeit eine qualitativ hochwertige Versorgung dar. Wer keinen Wert auf weiße Zähne legt, hat mit dem Gold-Inlay die Füllung mit dem besten Randschluss und hoher Dichtigkeit gewählt.

Gold-Teilkrone:
Mit Hilfe einer Teilkrone aus Gold lassen sich mäßig bis stark zerstörte Zähne wieder aufbauen. Dabei wird die ursprüngliche Kaufläche durch eine Kaufläche aus Gold ersetzt und dadurch die verbliebene Zahnhartsubstanz stabilisiert.

Für eine Goldgussversorgung sind zwei Behandlungstermine notwendig. Zunächst wird der Zahn beschliffen und wir nehmen eine Abformung vor. In unserem zahntechnischen Labor fertigt der Techniker aus Gold eine Restauration an, mit der er die ursprüngliche Zahnform wieder herstellt. In der folgenden Sitzung passen wir Ihnen das Gussstück ein und zementieren es.

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Vorgehensweise bei der Herstellung von Inlays bzw. Teilkronen

Die alte Füllung wird zunächst ausgebohrt und vorhandene Karies entfernt. Dabei wird soviel Zahnsubstanz wie möglich geschont. Der Zahn ist nun bereit für die Aufnahme eines Inlays bzw. einer Teilkrone. Bei der Herstellung gibt es zwei Möglichkeiten:

A: Herstellung des Inlays bzw. der Teilkrone beim Zahntechniker (labside):
Wir nehmen nach der Präparation eine Abformung des Defektes, versorgen den Zahn provisorisch und lassen vom Zahntechniker ein Keramikinlay oder Gold-Inlay bzw. eine Teilkrone herstellen. Nach ca. ein bis zwei Wochen können wir Ihnen dann die Versorgung einsetzen. Durch die aufwändigen Herstellungsverfahren sind die Laborkosten für Keramik-Inlays höher als die für Gold-Inlays oder die im nächsten Absatz beschriebene Fertigung von gefräßten Keramik-Inlays.

B: Herstellung des Inlays bzw. der Teilkrone vom Zahnarzt in derselben Sitzung (chairside):
Diese Technik ist nur für Keramik-Inlays geeignet. Wir scannen den zu versorgenden Zahn nach der Präparation mit Hilfe eines CAD/CAM-PCs ein, konstruieren das Keramik-Inlay bzw. die Teilkrone dreidimensional am Computer und lassen die Restauration dann wunschgenau in der Praxis von einer dazu gehörenden Schleifeinheit fräsen. Das Computersystem CEREC 3D wird an Präzision und Handling von keinem anderen dentalen CAD/CAM System übertroffen. Die Restauration wird auf 1/50 Millimeter genau hergestellt und hat damit eine sehr gute Passung. Die im Labor hergestellten Inlays sind ästhetisch und funktionell noch hochwertiger, aber auch teurer.

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Vorteile für den Patienten bei der Versorgung durch CEREC 3D

Lauterbach & Dr. Kerber: CEREC 3D.
  • Präparation und Einsetzen des Inlays bzw. der Teilkrone in derselben Sitzung, es ist kein Provisorium nötig!
  • Das Inlay wird aus einem völlig homogenen Keramikblock herausgefräst, es treten keinerlei interne Spannungen auf.
  • Wir fertigen das Inlay selbst, wodurch auch Kosten gespart werden.

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Zahnarztpraxis
Dr. Jochen Kerber &
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Fax: 06202 / 272365

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lauterbachkerber.de